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Leergutmanagement für Privatbrauereien unterstützt durch ein Verbandsnetzwerk

  • Leergut hat sich seit Einführung des Zwangspfandes 2003 zunehmend zum Kostentreiber aber auch Erfolgsfaktor entwickelt.
  • Die stark gestiegene Anzahl der Flaschenformen und -farben und Individualisierungen von Kasten und Flaschen stellt die gesamte Wertschöpfungskette vor Herausforderungen und bindet Kapazitäten.
  • Die generell rückläufigen Absätze in nationalen Geschäftsfeldern erfordern bei gleichzeitig steigender Anzahl von Artikeln eine effiziente Produktions- und Füllplanung sowie ein effektives Bestandsmanagement.

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Exxent Food & Beverage Excellence

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Leergutmanagement für Privatbrauereien unterstützt durch ein Verbandsnetzwerk

  • Leergut hat sich seit Einführung des Zwangspfandes 2003 zunehmend zum Kostentreiber aber auch Erfolgsfaktor entwickelt.
  • Die stark gestiegene Anzahl der Flaschenformen und -farben und Individualisierungen von Kasten und Flaschen stellt die gesamte Wertschöpfungskette vor Herausforderungen und bindet Kapazitäten.
  • Die generell rückläufigen Absätze in nationalen Geschäftsfeldern erfordern bei gleichzeitig steigender Anzahl von Artikeln eine effiziente Produktions- und Füllplanung sowie ein effektives Bestandsmanagement.

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Neuorganisation einer zentralen Notaufnahme

Die Zentrale Notaufnahme des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus hat ihre Prozesse gründlich überdacht und umgestellt. „Unser Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Abläufe zugunsten einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung“, sagt Klinikchef Dr. Götz Brodermann. Geholfen hat ein externer Dienstleister mit ausgewiesener Prozess- und Logistik-Expertise.

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Hospital Excellence

Mit 4,5 Mio. Beschäftigten und rund 245 Mrd. € Umsatz ist der Gesundheitsbereich die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland, davon ist der KH-Sektor der größte Teilmarkt. Ca. 500.000 Betten in 2080 Kliniken und knapp 800.000 Beschäftigte (davon 128.000 Ärzte).

Kliniktypen in Wirtschaftsraum Deutschland: Universitätskliniken, Klinken der Schwerpunkt und auch Grundversorgung der öffentlichen und kirchlichen Träger, sowie private Klinikketten (Rhön, Sana, Helios, Asklepios, andere). Dabei unterliegt die Krankenhauslandschaft einem starken Strukturwandel: Konsolidierung, Konzentration und Krise im sogenannten Mittelfeld mit 300-599 Betten. Heute wird bereits jedes dritte Krankenhausbett von privaten Klinikketten gestellt.

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Umsetzung sofort und spürbar

Von wegen zwölf Wochen analysieren, zwei Monate am Konzept feilen und nach einem halben Jahr passiert dann endlich was. Mit der „Basisverbesserung“ entschied sich die Rehabilitationsklinik Höhenried für den völlig anderen Ansatz von Exxent Consulting. Bestechend ist die Geschwindigkeit, in der alles vonstattengeht: Die ersten Maßnahmen greifen schon während der Workshops.

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SCM-Leitstände voll im Trend der Lebensmittelindustrie

Die Player der Ernährungsindustrie bündeln ihre operativen und steuernden Funktionen und reagieren somit auf die aktuellen Chancen und Risiken der Branchen- und Logistiktrends. Damit vollziehen sie einen Paradigmenwechsel. Es entsteht eine neue logistische Kompetenzeinheit, die vornehmlich in Prozessketten vom Kunden zum Kunden denkt. Der SCM-Leitstand plant, disponiert und überwacht alles, was sich operativ zwischen Kundenrauftrag, Materialbeschaffung, Produktion und Distribution abspielt.

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SCM-Leitstände voll im Trend der Lebensmittelindustrie

Die Player der Ernährungsindustrie bündeln ihre operativen und steuernden Funktionen und reagieren somit auf die aktuellen Chancen und Risiken der Branchen- und Logistiktrends. Damit vollziehen sie einen Paradigmenwechsel. Es entsteht eine neue logistische Kompetenzeinheit, die vornehmlich in Prozessketten vom Kunden zum Kunden denkt. Der SCM-Leitstand plant, disponiert und überwacht alles, was sich operativ zwischen Kundenrauftrag, Materialbeschaffung, Produktion und Distribution abspielt.

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Das digitale Krankenhaus

Digitalisierung ist über alle Branchengrenzen hinweg in aller Munde. Auch in Kliniken und Krankenhäusern hält die Digitalisierung mehr und mehr Einzug. Allerdings tritt hier häufig das Problem auf, dass es dazu keine richtige digitale Roadmap, bzw. kein ganzheitliches Digitaisierungskonzept gibt. Die Kliniken stützen sich teilweise auf einzelne Technologien und Systeme und hoffen, dass das alles was bringt. Die Potenziale sind dabei aber oft völlig unklar und auch, welche Ziele am Ende tatsächlich mit der Digitalisierung erreicht werden sollen.

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Umsetzung sofort und spürbar

Von wegen zwölf Wochen analysieren, zwei Monate am Konzept feilen und nach einem halben Jahr passiert dann endlich was. Mit der „Basisverbesserung“ entschied sich die Rehabilitationsklinik Höhenried für den völlig anderen Ansatz von Exxent Consulting. Bestechend ist die Geschwindigkeit, in der alles vonstattengeht: Die ersten Maßnahmen greifen schon während der Workshops.

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Stationsoptimierung im Krankenhaus

Die Stationsprozesse stehen im Mittelpunkt der Krankenhausabläufe und tragen einen Großteil von Effizienzreserven und Optimierungshebel in sich. Sie müssen als Knotenpunkte des perioperativen Prozesses verstanden werden, im Sinne eines Patientenleitstands, im Umfeld von Notfallprozessen, elektiven Behandlungen und Funktionsuntersuchungen.

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Aktuelle Herausforderungen in der Getränkewirtschaft

Aktuelle Herausforderungen für den GFGH, Strategien für die Digitalisierung der Supply Chain, Operational Excellence in der Getränkebranche und Aktuelles aus der Leergutsortierpraxis: Das waren die übergeordneten Themen der Fachvorträge des 20. VLB-Forums Getränkeindustrie und Getränkehandel im Zuge der 104. Oktobertagung der VLB am 16. und 17. Oktober 2017 im Hotel Berlin. Diesmal war die jährlich stattfindende Veranstaltung durch einen ganz besonderen und einmaligen Event gekrönt: die feierliche Eröffnung des Neubaus in der Seestraße 13, zu der neben Prominenz aus Politik und Wirtschaft auch zahlreiche Branchenpersönlichkeiten angereist waren.

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Warentransport sichert Kundenzufriedenheit

Die beiden Schwesterunternehmen Hoco Fenster und Haustüren sowie Hoco Leisten und Parkett aus Eggenfelden/ Niederbayern haben aus der Not aufgrund des Fachkräftemangels auch in der Transport- und Logistikbranche eine Tugend gemacht und die eigene Transportsparte als entscheidenden Wettbewerbsvorteil identifiziert. Innerhalb des letzten Jahres wurde die Hoco Transport International fit für den europäischen Logistikmarkt gemacht.

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SCM-Leitstände voll im Trend der Lebensmittelindustrie

Die Player der Ernährungsindustrie bündeln ihre operativen und steuernden Funktionen und reagieren somit auf die aktuellen Chancen und Risiken der Branchen- und Logistiktrends. Damit vollziehen sie einen Paradigmenwechsel. Es entsteht eine neue logistische Kompetenzeinheit, die vornehmlich in Prozessketten vom Kunden zum Kunden denkt. Der SCM-Leitstand plant, disponiert und überwacht alles, was sich operativ zwischen Kundenrauftrag, Materialbeschaffung, Produktion und Distribution abspielt.

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Gegen den Trend

Die Transport- und Logistikbranche leidet unter Fachkräftemangel und Frachtraumverknappung. Dabei ist der zuverlässige, pünktliche Warentransport für produzierende Unternehmen die letzte Meile in punkto Kunden-Zufriedenheit. Deshalb haben die beiden Schwesterunternehmen HOCO Fenster und Haustüren sowie Hoco Leisten und Parkett aus Eggenfelden/Niederbayern aus der Not eine Tugend gemacht und die eigene Transportsparte als entscheidenden Wettbewerbsvorteil identifiziert. Innerhalb des letzten Jahres wurde die HOCO Transport International fit für den europäischen Logistikmarkt gemacht.

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Warentransport sichert Kundenzufriedenheit

Die beiden Schwesterunternehmen Hoco Fenster und Haustüren sowie Hoco Leisten und Parkett aus Eggenfelden/ Niederbayern haben aus der Not aufgrund des Fachkräftemangels auch in der Transport- und Logistikbranche eine Tugend gemacht und die eigene Transportsparte als entscheidenden Wettbewerbsvorteil identifiziert. Innerhalb des letzten Jahres wurde die Hoco Transport International fit für den europäischen Logistikmarkt gemacht.

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Optimierung der Notaufnahmeprozesse und Patientenströme

  • Die Notfallversorgung ist die zentrale Aufgabe der Krankenhäuser in der Daseinsfürsorge der Bevölkerung und die Krankenhäuser, die sich an der Notfallversorgung beteiligen, sind zu deren Sicherstellung gesetzlich verpflichtet
  • Über 22 Mio. Menschen suchen die Notaufnahmen als ambulante oder stationäre Patienten auf
  • 40 % aller Krankenhauspatienten sind Notfallpatienten mit wachsender Tendenz
  • Die Notaufnahme ist eine der wichtigen Abteilungen im Krankenhaus und nach Patientenzahlen auch oft die größte. Außerdem ist die Notaufnahme die wichtigste Quelle für die Patientengewinnung - auch von Elektivpatienten. Notaufnahmen stehen dabei aber meist unter hohem organisatorischen und finanziellen Druck.
  • Wenn eine Notaufnahme in deutschen Kliniken nicht gut organisiert ist, dann liegen dafür meist vielschichtige Gründe vor. In einigen Krankenhäusern wird der Notaufnahme einfach keine ausreichende Bedeutung zugewiesen. In anderen Krankenhäusern steht oft die historisch gewachsene Strukturorganisation und das Silodenken notwendigen Verbesserungen im Weg. In zahlreichen Notaufnahmen kommt häufig ein bauliches Problem hinzu.
  • Dabei fördert eine gute organisierte Notaufnahme oder generell der Aufnahmeprozess die Patientenzufriedenheit und verhindert, dass Patienten oder Angehörige gleich beim ersten Kontakt mit der Klinik ein negatives Bild erhalten. Kernfragen sind deshalb:
    • Wodurch zeichnet sich eine guter Aufnahmeprozess aus (Zielfoto & Erfolgsfaktoren)?
    • Welche Sollprozesse und Aufgabenstrukturen unterstützen das Zielfoto?
    • Wie wird der Weg zur interdisziplinären zentralen Notaufnahme der Zukunft gestaltet und beschritten?

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