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Umsetzung sofort und spürbar

Von Marc Eke

Von wegen zwölf Wochen analysieren, zwei Monate am Konzept feilen und nach einem halben Jahr passiert dann endlich was. Mit der „Basisverbesserung“ entschied sich die Rehabilitationsklinik Höhenried für den völlig anderen Ansatz von Exxent Consulting. Bestechend ist die Geschwindigkeit, in der alles vonstattengeht: Die ersten Maßnahmen greifen schon während der Workshops.

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Optimierung der Notaufnahmeprozesse und Patientenströme

Von Marc Eke

  • Die Notfallversorgung ist die zentrale Aufgabe der Krankenhäuser in der Daseinsfürsorge der Bevölkerung und die Krankenhäuser, die sich an der Notfallversorgung beteiligen, sind zu deren Sicherstellung gesetzlich verpflichtet
  • Über 22 Mio. Menschen suchen die Notaufnahmen als ambulante oder stationäre Patienten auf
  • 40 % aller Krankenhauspatienten sind Notfallpatienten mit wachsender Tendenz
  • Die Notaufnahme ist eine der wichtigen Abteilungen im Krankenhaus und nach Patientenzahlen auch oft die größte. Außerdem ist die Notaufnahme die wichtigste Quelle für die Patientengewinnung - auch von Elektivpatienten. Notaufnahmen stehen dabei aber meist unter hohem organisatorischen und finanziellen Druck.
  • Wenn eine Notaufnahme in deutschen Kliniken nicht gut organisiert ist, dann liegen dafür meist vielschichtige Gründe vor. In einigen Krankenhäusern wird der Notaufnahme einfach keine ausreichende Bedeutung zugewiesen. In anderen Krankenhäusern steht oft die historisch gewachsene Strukturorganisation und das Silodenken notwendigen Verbesserungen im Weg. In zahlreichen Notaufnahmen kommt häufig ein bauliches Problem hinzu.
  • Dabei fördert eine gute organisierte Notaufnahme oder generell der Aufnahmeprozess die Patientenzufriedenheit und verhindert, dass Patienten oder Angehörige gleich beim ersten Kontakt mit der Klinik ein negatives Bild erhalten. Kernfragen sind deshalb:
    • Wodurch zeichnet sich eine guter Aufnahmeprozess aus (Zielfoto & Erfolgsfaktoren)?
    • Welche Sollprozesse und Aufgabenstrukturen unterstützen das Zielfoto?
    • Wie wird der Weg zur interdisziplinären zentralen Notaufnahme der Zukunft gestaltet und beschritten?

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Hospital Excellence

Von Marc Eke

Mit 4,5 Mio. Beschäftigten und rund 245 Mrd. € Umsatz ist der Gesundheitsbereich die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland, davon ist der KH-Sektor der größte Teilmarkt. Ca. 500.000 Betten in 2080 Kliniken und knapp 800.000 Beschäftigte (davon 128.000 Ärzte).

Kliniktypen in Wirtschaftsraum Deutschland: Universitätskliniken, Klinken der Schwerpunkt und auch Grundversorgung der öffentlichen und kirchlichen Träger, sowie private Klinikketten (Rhön, Sana, Helios, Asklepios, andere). Dabei unterliegt die Krankenhauslandschaft einem starken Strukturwandel: Konsolidierung, Konzentration und Krise im sogenannten Mittelfeld mit 300-599 Betten. Heute wird bereits jedes dritte Krankenhausbett von privaten Klinikketten gestellt.

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Aktuelle Herausforderungen in der Getränkewirtschaft

Von Marc Eke

Aktuelle Herausforderungen für den GFGH, Strategien für die Digitalisierung der Supply Chain, Operational Excellence in der Getränkebranche und Aktuelles aus der Leergutsortierpraxis: Das waren die übergeordneten Themen der Fachvorträge des 20. VLB-Forums Getränkeindustrie und Getränkehandel im Zuge der 104. Oktobertagung der VLB am 16. und 17. Oktober 2017 im Hotel Berlin. Diesmal war die jährlich stattfindende Veranstaltung durch einen ganz besonderen und einmaligen Event gekrönt: die feierliche Eröffnung des Neubaus in der Seestraße 13, zu der neben Prominenz aus Politik und Wirtschaft auch zahlreiche Branchenpersönlichkeiten angereist waren.

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Neuorganisation einer zentralen Notaufnahme

Von Marc Eke

Die Zentrale Notaufnahme des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus hat ihre Prozesse gründlich überdacht und umgestellt. „Unser Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Abläufe zugunsten einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung“, sagt Klinikchef Dr. Götz Brodermann. Geholfen hat ein externer Dienstleister mit ausgewiesener Prozess- und Logistik-Expertise.

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